Fakten „Unterbringung“

Die Aufgabe der kommunalen Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen ist den Gemeinden als weisungsfreie Pflichtaufgabe übertragen worden. Insofern ist es den Gemeinden frei gestellt, wie sie diese Aufgabe erfüllen. (St. Kleemann; Referat 124, Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes NRW, 05.10.2016)
Politische Verantwortung hat der Gemeinderat; die Umsetzung erfolgt durch die Verwaltung!

  • 151* Menschen, die aus ihrer Heimat (21 Länder) geflohen sind, leben am 19.05.2018 in der Gemeinde Inden.
  • Weitere 30 Menschen („anerkannte Flüchtlinge mit Wohnsitzauflage“) sind für den Zeitraum ab Mitte Mai 2018 angekündigt. (Wer im Glashaus sitzt)
  • Hinzu kommen mindestens 26 Männer, die derzeit in Linnich untergebracht werden.
  • Im Mai 2018 suchen mindestens 64 Menschen – die aktuell in Notunterkünften leben, dauerhaften Wohnraum; in Nachbarschaft zur „einheimischen“ Bevölkerung (KEIN GHETTO, keine Flüchtlingsunterkunft)

Kein Grundstück für Flüchtlinge
„Weder das Soziale noch das Christliche scheint bei diesen Parteien in Inden eine Rolle zu spielen.“ (Bürgermeister Jörn Langefeld)
„Der angedrohte Anstieg ist bisher ausgeblieben“(J.J. Schmitz, SPD)
04-2018 Jülicher Zeitung _Kein Grundstück für Flüchtlinge

Faktencheck:
2018 _Entwicklung Notunterkünfte und Wohnraum
2018 _Entwicklung Asylbewerber bis Neubürger

„Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.“ (Sprichwort)
Warum sollen sozial integrierte Männer – gegen ihren Willen – aus Inden nach Linnich umziehen?
Wer im Glashaus sitzt

Wie war das noch mit der 2016 verhinderten Flüchtlingsliebe in Inden?
Wer im Glashaus sitzt _Flüchtlingsliebe

Politischer Streit um eine Gastronomie (Geuenicher Hof)
Inden – Politischer Streit um eine Gastronomie _Jül Nachrichten
2018-04 _Was wir dazu sagen

Wohnpark Frenz Wohnpark Frenz Sommer 2016 Und noch ein Container Gespräch unter Handwerkern

* Wir erhalten keine offiziellen Angaben (Name, Geburtsdatum, Status) von Seiten der Verwaltung (Datenschutz). Daher beruhen unsere Angaben auf persönlichen Kontakt mit den Flüchtlingen und können von den Angaben der Verwaltung (- auch auf Grund des Zähldatums -) leicht abweichen; ebenfalls die Angaben bzgl. Duldung oder Asylstatus.

(Stand: 19.05.2018) 

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