Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen Menschen,
die bislang Zeit, Geld und/oder Material gespendet haben.

Geld

Es gibt – wie für sehr viele Bereiche in Deutschland – Möglichkeiten soziale Projekte über Fördergelder zu finanzieren. Trotzdem sind Spendengelder für unsere freiwillige Arbeit immer noch notwendig: Material für die Einzelförderung (Sprache, Azubis), Dolmetscher (im Krankheitsfall, bei Problemsituationen, …),  Büroausstattung für die AnziehBAR, Einzelfallhilfe, …

Hier IBAN und Infos als Druckvorlage: 
Spendenkonto_asylkreis-inden

Herzlichen Dank den Familien, die in den vergangenen Jahren die Kollekte der kirchlichen Trauerfeier eines Familienangehörigen dem Asylkreis gespendet haben.

FINANZIELLE FÖRDERUNG

  • Land NRW
    Seit 2016 erhalten wir, verteilt über das Kommunale Integrationszentrum Kreis Düren, Mittel aus dem Programm „Komm-an NRW“.
    Davon konnten 2018 u.a. finanziert werden: 3 Sets Bänke und Hocker, Bilderleisten, Kreidetafeln, Ausgabenerstattung Freiwillige (Fahrtkosten, Dolmetscher, usw.), Angebote / Projekte (Kochkurs für Männer, Nikolausfeier, Besuch von Sportveranstaltungen, Englischkurs in den Ferien, …)
  • Land NRW
    Die Kommunen des Landes erhalten pauschalierte Zuweisungen nach dem Flüchtlingsaufnahmegesetz. Davon sind 3,83 Prozent zweckgebunden für die soziale Betreuung zu verwenden. Die Gemeinde Inden nutz diese Summe u.a. für die Mietkosten der AnziehBAR.
  • Kreis Düren
    Seit 2016 erhalten wir, verteilt über den Migrations- und Integrationsausschuss, Mittel des Kreises Düren. Neben der (Mit-) Finanzierung von zwei Schwimmkursen, können wir so Sprachkurse für Anfänger und Frauen anbieten, die ansonsten aus verschiedensten Grünen nicht an den Sprachkursen bei VHS, TÜV usw. teilnehmen könnten.
  • Bund
    Über das Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung erhielten wir Mittel aus dem Programm „500 LandInitiativen“. Hiervon konnten wir 2017/2018 folgende Projekte umsetzen: 1) Volleyball für Frauen (im Koop mit dem DTV Düren), 2) Kindheitserinnerungen (Mal- und Schreibaktion mit anschließender Ausstellung), 3) Herberge gesucht (Sozialer Wohnraum), 4) Männerhaushalt (Hauswirtschaftskurs), 5) Sprache & Begegnung, 6) Öffentlichkeitsarbeit 2.17 (Homepage, Entwicklung Freiwilligenarbeit)

Vielen Dank an alle staatlichen Stellen für die (oftmals) unkomplizierte Möglichkeit, Finanzen für die Integrationsarbeit vor Ort zu erhalten.

(Quelle Foto oben: Logo NRW Programm „Komm-an NRW“)
(Stand: 21.06.2019)