Gemeinde Inden – Politik lokal

  • Politik machen nicht nur Politiker.
  • Kommune ist ein anderes Wort für Gemeinde. Kommunal bedeutet deshalb: alles, was die Gemeinde betrifft.
  • Die Kommunen regeln alles, was für das Zusammenleben der Menschen in der Gemeinde wichtig ist. Also die Dinge, die direkt in der Kommune passieren.
    (Quellen: alles-inkusive.de / kinder.niedersachsen.de / kindersache.de)

Wohnraum

(SSK = Sozial-Sport-Kultur-Ausschuss)

Rat 22.02.18 _Mitteilungsvorlage-Beschlusskontrolle (Seite 2 = Unterkünfte)
Rat 01.02.18 _Sondersitzung (Kauf eines Grundstückes)
SSK 11-2017 _Indens großes Platzproblem – Jülicher Zeitung
SSK 11-2017 _Unterbringung – Beschlussvorlage_148-2017
Rat 21.09.17 _Rat-Beschluss-Unterbringung Asylbewerber

Subjektive Beschreibung zur Wohnsituation geflohener Menschen in der Gemeinde Inden


WDR Lokalzeit vom 16.02.2018 – Geuenicher Hof

Das Sprecherteam Asylkreis wurde im Vorfeld der Ratssitzung (01.02.2018) nicht in die Überlegungen einer möglichen Nutzung des Objektes, als auch was die mögliche Rolle (Aufgabe?) des Asylkreis sein könnte, einbezogen; weder von Seiten der Verwaltung und des Bürgermeisters, noch vom Gemeinderat (Politik). Was wir hätten sagen können, wären z.B. folgende Gedanken gewesen:

  • wir benötigen endlich und kurzfristig, ein grundlegendes Konzept „Sozialer Wohnungsbau“, auch für die menschenwürdige Unterbringung von geflohenen Menschen, die aktuell in Wohnanlagen, Mobilheimen oder Containern leben müssen
  • im Februar leben alleine in diesen „Unterkünften“ über 60 Menschen (Anzahl steigend) mit positivem Bescheid (= sie werden längerfristig hier wohnen); oftmals schon seit Sommer 2015.
  • eine Gemeinschaftsunterkunft benötigt von Anfang an professionelle Rahmenbedingungen (Sozialarbeiter, Hausmeister etc. – rund um die Uhr).
  • Integration ist weit mehr als „nur“ menschenwürdig wohnen. (Eine Gemeinschaftsunterkunft sollte immer nur einer vorübergehenden Unterbringung dienen.)
  • Der Geuenicher Hof bietet als Objekt die Möglichkeit der Integration in den Feldern „Begegnung“, sowie „Ausbildung / Arbeit“. Mit erfahrenen Partnern könnte ein Sozialbetrieb (als Ausbildungsbetrieb) entstehen, der weiterhin der Öffentlichkeit als Gaststätte und Begegnungsraum (auch in Verbindung mit dem Bürgerhaus) zur Verfügung steht. Von hier aus könnten zudem Kitas und Schulen mit regionalem Essen versorgt werden.
  • Der Geuenicher Hof ist keine Flüchtlingsunterkunft. Wir benötigen sozialen Wohnraum für Neubürger der Gemeinde Inden, z.B. auch für geflohene Menschen mit Aufenthaltsstatus (- sie sind keine „Flüchtlinge“ mehr / sie haben das Recht hier zu leben -). Aus unserer Sicht sind nur die beiden Wohnungen im Objekt dafür geeignet, da sie eine eigene Küche haben.
  • Wir benötigen (siehe oben) mehr als einen Neubau und/oder einen Geuenicher Hof. Wir benötigen mehrere Neubauten (als Sozialwohnungen gemeinsam für „Alt-Indener“ und „Neu-Indener“), den Geuenicher Hof, und Wohnraum in bestehenden Immobilien.
  • Und: Es sind Menschen (!), die zu uns geflohen sind.
  • Ach ja, wir haben bislang (20.02.2018) auch keine Information von der Verwaltung, ob und wann neue geflohene Menschen zu uns kommen werden. Dies wäre gegen die bislang übliche und gute Verfahrensweise.

Soziale Betreuung

Rat 13.12.2017 _Beschlusstext
SSK 11-2017 _Beschlusstext

2017-11 _Integration vertagt – Jülicher Zeitung
2017-11-24 _SSK Soziale Betreuung – Jülicher Zeitung
SSK 11-2017 _Soziale Betreuung _Beschlussvorlage_109-2017
Psycho-Soziale-Betreuung _Ergänzung Antrag Asylkreis
2017-05-19 _Antrag Soziale Betreuung

Sonstiges

2017-09 _Rede Bürgermeister Haushalt 2018

(20.02.2018)

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