GEFLÜCHTETE MENSCHEN:

Am 01. November 2019 leben 139* geflüchtete Menschen in der Gemeinde Inden.

Zuletzt kam ein Mann aus Kirgisien in unsere Gemeinde; bereits im September kam ein syrisches Baby zur Welt. Im September musste eine Familie „freiwillig“ die Rückreise in den Kosovo antreten. Davor kamen im Juli und Juni zwei Frauen (Iran, Syrien), sowie ein Mann (China) in unsere Gemeinde. Sie haben einen positiven Bescheid und dürfen in Deutschland bleiben.
Im April kamen ein Ehepaar aus der Mongolei, sowie je 2 Männer aus dem Iran und aus Guinea zu uns.
Weitere „zugewiesene“ allein reisende Männer werden seit Sommer 2019 ausschließlich in Linnich „untergebracht“; zuletzt in der letzten Oktoberwoche.

Zum 01.07. konnte eine Mutter mit zwei Kindern „ihr Mobilheim“ verlassen und in eine eigene Wohnung nach Merken umziehen. Am 16.07. konnte die allein reisende Frau aus dem Iran innerhalb von Inden eine eigene Wohnung beziehen.
Zum 01.08. zog eine Mutter mit ihrer Tochter, sowie zum 01.09. ein Mann jeweils in eine eigene Wohnung nach Düren. Beide Erwachsenen gehen einer Arbeit mit festem Arbeitsvertrag nach. Ein Ehepaar zog im August von Inden nach Köln in eine eigene Wohnung.
Die Männer aus dem Iran sollten nach Italien zurück gebracht werden (Dublin-Verfahren); die Abschiebung konnte nicht erfolgen, da sie  vorher „Inden verlassen“ hatten.

Diese Menschen kommen aus 26 verschiedenen Ländern: Afghanistan, Albanien, Armenien, Aserbaidschan, Äthiopien, Bangladesch, China, Eritrea, Ghana, Georgien, Guinea, Irak, Iran, Kritisier, Kosovo, Kroatien, Mali, Marokko, Mazedonien, Mongolei, Pakistan, Russland, Serbien, Syrien und Tadschikistan.

Mitarbeiter*innen:

„Falls du glaubst, dass du zu klein bist, um etwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Raum ist.“ (Dalai Lama)

(22.11.2019)